Aktuelles von Kuhn

Neuigkeiten rund um die KUHN GmbH.

Neue Fachkräfte

Januar 2022 | Prüfungsabschluss

Gleich drei Azubis konnten im Januar erfolgreich ihre Abschlussprüfungen absolvieren.
Wir haben nun zwei Elektroniker für Betriebstechnik und einen Industriemechaniker, die als gut ausgebildete Fachkräfte bei KUHN eingesetzt werden.
Jungs, wir sind stolz auf euch und wünschen euch bei KUHN ein erfülltes Berufsleben, das euch stets fordert ohne zu überfordern und euch stets mehr Freude als Stress bereitet!

Jubiläen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2021

Oktober 2021 | Zahlreiche Ehrungen bei der Betriebsfeier der KUHN GmbH

Die Geschäftsleitung der Firma KUHN GmbH, Höpfingen lud ihre Mitarbeiter zur in 2-jährigem Turnus stattfindenden „großen“ Betriebsfeier ein. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage fand dieses Event in der Werkhalle in einfachem Rahmen unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen statt.
Geschäftsführer Jürgen Kuhn begrüßte neben Mitarbeitern auch die Vorgängergeneration der Firmenleitung, Günther Kuhn mit Ehefrau Anneliese, Emma Kuhn, den früheren Prokuristen Norbert Kuhn mit Gattin Marianne. Als Repräsentant der Gemeinde Höpfingen hieß er Bürgermeister Hauk willkommen.
Schnell kam man zum Höhepunkt des Nachmittags, nämlich zu den von beiden Geschäftsführern durchgeführten Ehrungen von Mitarbeitern für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit. Die Anzahl der zu Ehrenden und die Dauer der Betriebszugehörigkeiten sei ein Zeichen von großer Identifikation mit der Firma und mache ihn stolz, so Geschäftsführer Jürgen Kuhn, der anschließend die 40 Jubilare mit humorvollen Worten vorstellte.

Folgen Mitarbeiter wurden geehrt:
Für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit: Mario Haas, Eduard Wirtz, Jürgen Hilpert, Jürgen Kirchgeßner, Simone Beichert, Andreas Frank, Peter Kantert, Peter Wulf, Elisabeth Hilpert, Simon Mahler, Daniel Wagner und Steffen Gärtner geehrt.
Für 15 Jahre und zusätzlich mit der bronzenen Medaille der Handwerkskammer Mannheim: Torsten Kaiser, Thomas Greß, Georg Sulzer, Jens Eiermann, Andreas Gramlich, Manfred Hauk und Christian Hilpert.
Für 20 Jahre: Josef König, Horst Kuhn, Ralf Kinbacher und Rene Hauk.
Für 25 Jahre und zusätzlich mit der silbernen Medaille der Handwerkskammer: Michael Volk, Mathias Speth und Martin Sans.
Für 30 Jahre: Michael Philipps, Johann Wischnewski, Katja Czerny, Thorsten Weidner, Martin Biringer und Anke Knörzer sowie die beiden Geschäftsführer Jürgen Kuhn und Dr. Michael Kuhn.
Für 35 Jahre: Günter Rabl und Doris Burger.
Eine Ehrung für ein besonderes Jubiläum, nämlich für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit und damit auch eine Ehrung durch die Handwerkskammer Mannheim mit der Medaille in Gold sowie einer Ehrenurkunde vom Land Baden-Württemberg durften Richard Hefner und Claudia Großkinsky erfahren.
Elmar Kaiser konnte für 45 Jahre Treue zu KUHN geehrt werden. In einer kurzen Rede bedankte er sich im Namen aller Geehrten bei der Geschäftsleitung für das gute Miteinander.

Schließlich durften die Geschäftsführer noch ihren Onkel Norbert Kuhn für den Beginn seiner Tätigkeit bei der Firma KUHN vor 60 Jahren ehren – eine alles andere als übliche Zahl. Jürgen Kuhn hob besonders Norbert Kuhns Verdienste um die Haustechnik und für alle Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen in mehreren Jahrzehnten hervor; auch noch jetzt im eigentlichen Rentenalter wäre er immer zur Stelle, wenn man ihn brauche.
Jürgen Kuhn bedankte sich bei allen Mitarbeitern für ihre tolle Arbeit und das große Engagement, bevor er nochmals mit einem Ausblick auf das laufende und nächste Geschäftsjahr das Mikrofon ergriff. Trotz des herrschenden Fachkräftemangels ist die Auftragslage aktuell sehr gut, denn der Name KUHN ist auf Grund der hohen Qualität sowohl in der Region als auch weltweit bekannt und anerkannt.
Danach ging man vom offiziellen zum gemütlichen Teil über.

IHK Neckar-Odenwald-Kreis

September 2021 | IHK-Treffen bei KUHN

Am vergangenen Montag, den 13. September 2021, fand im Hause KUHN ein Treffen der Mitglieder der IHK-Vollversammlung, Bereich Neckar-Odenwald-Kreis, statt.

Nachdem sich alle bei einem kleinen Abendessen gestärkt hatten, folgte ein kurzer Firmenrundgang, bevor dann die anstehende Vollversammlung der IHK Mannheim, die am 15. September 2021 stattfand, vorbereitet und besprochen wurde.

Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):

Stefan Kempf, ÜAB Buchen │ Dr. Andreas Hildenbrand, IHK NOK │ Volker Egenberger, Egenberger IT Solutions GmbH │ Hans-Georg Ehrmann, Röth Eisengießerei GmbH & Co. KG │ Christoph Schneider, OKW GmbH & Co. KG │ Cornelia Friedrich, Pflege- und Gesundheitsservice Friedrich │ Ralf Rohmann, Gustav Eirich GmbH & Co. KG │ Jürgen Kuhn, KUHN GmbH Technische Anlagen

LEHRSTELLENBÖRSE AN DER ÜAB BUCHEN

Juli 2021 | Lehrstellenbörse

Am 22.07.2021 fand auf dem Gelände der ÜAB in Buchen eine Last-Minute-Lehrstellenbörse statt.
Auch die Firma KUHN war präsent:
Christoph Hornbach (Ausbildungsleiter) und Lukas Kuhn (kfm. Azubi Ende 2. Lehrjahr) standen hier interessierten Jugendlichen Rede und Antwort für alle Fragen rund um unsere Ausbildungsberufe.
Auch die Politik war an dieser Lehrstellenbörse interessiert: der aus Höpfingen stammenden MdB Alois Gerig machte sich ebenfalls direkt vor Ort ein Bild von der Veranstaltung.

Alles in allem ein rundum gelungener Tag mit vielen netten Gesprächen und Kontakten.

INBETRIEBNAHME DER 1.000 WASSERFÖRDERSCHNECKE

Mai 2021 | Neue Förderschnecke in Kläranlage

Auf Effizienz und Klimaschutz setzt der Wasser- und Abwasserzweckverband Eichsfelder Kessel und modernisiert die Kläranlage in Bernterode/Wipper, die für 15.000 Einwohner ausgelegt ist (aktuell sind 14.416 EW angeschlossen).

Seit nunmehr über 25 Jahren ist die Anlage in Betrieb, die 1994 als erste Verbandskläranlage errichtet wurde. Da bei den jetzigen Arbeiten vor allem die energetische Sanierung eine große Rolle spielt, legt der Verband großen Wert auf die Ergebnisse seines Klimaschutzkonzeptes, denn Ziel ist es laut Verbands-Geschäftsleiter Thiele, die Energieeffizienz zu steigern.
So wurden jetzt die sogenannten Rücklaufschlammschnecken erneuert. „Bedingt durch die Abnutzung konnte der Rücklaufschlamm nicht mehr optimal transportiert werden, was unmittelbar Einfluss auf die Betriebs- und Entsorgungssicherheit hatte“, erklärt der Geschäftsleiter. Zudem stieg der Energieverbrauch exponentiell an. Also stand die Frage, ob die Schnecken repariert oder neue angeschafft werden sollen. Am Ende entschied sich der Verband für letzteres.

Zur offiziellen Inbetriebnahme reiste dann auch unser Geschäftsführer Dr. Michael Kuhn an, da unser Unternehmen die Abwasserförderschnecken geliefert und montiert hatte. Für unseren Chef war dies eine besondere Aktion, denn es war die 1000. Schnecke dieser Art, die die Fertigung der KUHN GmbH verlassen hat. Daher brachte er als Gastgeschenk nicht nur einen kleinen goldfarbenen 3D-Druck der Wasserförderschnecke mit, sondern auch eine Urkunde sowie einen Gutschein für die erste Wartung. Michael Kuhn, der schon so manche Kläranlage gesehen hat, zollte den Betreibern großes Lob. „Hier stinkt es nicht. Das zeigt, dass die Anlage sehr gut funktioniert, außerdem ist der Rasen gemäht. Daran wiederum merkt man, dass man sich hier gut kümmert“, lobte er.

Das Foto zeigt Fachbereichsleiter Herr David Meitzner, Verbandsvorsitzenden Herr Eckart Lintzel, Abwassermeister Herr Christian Iseke, Geschäftsleiter Oliver Thiele und unseren Geschäftsführer Dr. Michael Kuhn bei der offiziellen Inbetriebnahme.

AUFTRAG AUS NEW YORK

Mai 2021 | Die Weltmetropole New York entscheidet sich für Maschinen aus Höpfingen

Die Passaic Valley Sewerage Commission (PVSC) erteilte uns diese Woche über unseren Partner Vulcan Industries Inc. einen Auftrag über 7 Waschpressen. Unsere Maschinen werden dort als optimale Ergänzung in Entsorgungsprozessen eingesetzt, in denen bereits abgetrennte Reststoffe abtransportiert, gewaschen, verdichtet und entwässert werden. Bereits seit 2015 testet die PVSC Waschpressen und hat sich schlussendlich für die Qualitätsmaschinen der KUHN GmbH entschieden.

Als eine der größten modernen Abwasseranlagen im Osten der USA misst die PVSC knapp 0,70 km² und enthält mehr als 13 km Zufahrtsstraßen, mehr als 1,6 km Versorgungstunnel, kilometerlange Abwasserkanäle und Prozessrohre, Tausende von Instrumenten und Ventilen, Hunderte von Pumpen und eine 137,16 m lange Brücke über die Doremus Avenue.

Bemerkenswert sind außerdem die enormen Zulaufmengen: Die Anlage ist für die Behandlung von durchschnittlich 14,45 m³/s Abwasser und einen maximalen Durchfluss von 17,25 m³/s ausgelegt.

JUBILÄUM GESCHÄFTSFÜHRER DR. MICHAEL KUHN

Mai 2021 | 30 Jahre KUHN Arbeitsjubiläum

Unserem Geschäftsführer Dr. Michael Kuhn wurde die KUHN GmbH ebenfalls bereits in die Wiege gelegt. Nur einen Monat später als Geschäftsführer Jürgen Kuhn trat er in die Firma ein und konnte nun am 01.05.2021 sein 30-jähriges Jubiläum feiern. Auch dir, lieber Michael, möchten wir DANKE sagen und blicken auf deine bisherigen KUHN-Werdegang zurück.

Nach seinem Studium der Versorgungstechnik an der Hochschule Esslingen und einem Auslandspraktikum in den USA schloss Michael ein weiteres Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen ab. Zum 01.05.1991 trat er dann in die Firma KUHN ein.

1997 übernahm er, zusammen mit Jürgen Kuhn, in 3. Generation die Geschäftsanteile und leitet das Unternehmen KUHN seither als geschäftsführender Gesellschafter.

Zunächst war er zuständig für den Bereich Maschinentechnik. Zwischenzeitlich sind ihm die Bereiche Haustechnik, Vertrieb & Marketing, Buchhaltung & Finanzen, Personal und IT unterstellt.

Im Laufe der Jahre hat Michael zahlreiche Meilensteine der KUHN-Geschichte geprägt und die Firma insbesondere nach außen hin gebührend repräsentiert und vertreten. Mit viel Spaß und vollem Engagement ist er in zahlreichen Gremien und Verbänden aktiv. Beispielsweise ist er seit 2014 Leiter des Länderforums Indien des German Water Partnership (GWP) e.V. und im Beirat der Umwelttechnik Baden-Württemberg. Seit 2015 ist er im Ausschuss für Außenwirtschaft der IHK Rhein-Neckar tätig und seit 2018 sogar Vorstandsmitglied des GWP – um nur einige zu nennen. Zum Wachstum der Firma KUHN und insbesondere dem Aufbau des internationalen Absatzmarktes in den vergangenen Jahren trug er durch sein breites Networking maßgeblich bei.

2014 promovierte Michael an der Universität Rostock zum Dr.-Ing. und darf sich seit 2021 zudem Sachverständiger für Durchflussmessungen für Bayern und Baden-Württemberg nennen.

Lieber Michael, wir möchten dir in diesem Zuge im Namen der gesamten Belegschaft DANKE sagen für 30 Jahre unermüdlichen Einsatz, Engagement und Hingabe für die Firma KUHN!

Maschinenabnahme

April 2021 | FAT

In außergewöhnlichen Zeiten sind außergewöhnliche Maßnahmen notwendig!

Am Freitag fand in den Räumlichkeiten der KUHN GmbH in Höpfingen ein digitaler FAT (Factory Acceptance Test) mit unseren Kunden aus Israel statt.
Häufig wird die Abnahme einer Maschine vor dem Versand ins Ausland zusammen mit den Kunden bei uns vor Ort durchgeführt. Auf Grund der Corona-Pandemie war es den Auftraggebern aus Israel jedoch nicht möglich, nach Deutschland zu reisen, weshalb die Überprüfung via Videochat stattfand. Auch für uns eine neue Erfahrung…

Trotz der Umstände war der Kunde durchweg mit der Qualität der Maschine zufrieden und hat die Freigabe zum Versand erteilt. Somit geht die Maschine demnächst auf die lange Reise nach Israel.

Hinweis: Unsere Mitarbeiter haben sich selbstverständlich vor dem Meeting mit einem Corona-Selbsttest abgesichert!

JUBILÄUM GESCHÄFTSFÜHRER JÜRGEN KUHN

April 2021 | 30 Jahre KUHN Arbeitsjubiläum

Unser Geschäftsführer Jürgen Kuhn kann heute auf 30 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Wir finden, das ist ein guter Tag, um gebührend DANKE zu sagen und seine bisherige KUHN-Geschichte zu würdigen!

Nach seinem Elektrotechnik-Studium in Mannheim und einer Beschäftigung bei Siemens begann Jürgen Kuhn am 01. April 1991 als Projektleiter und Kalkulator der Elektrotechnik, damals noch unter seinem Vater Günther Kuhn, seine berufliche Laufbahn bei der KUHN GmbH.

1997 übernahm er dann, zusammen mit seinem Cousin Michael Kuhn, in 3. Generation die Geschäftsanteile und leitet das Unternehmen seither als geschäftsführender Gesellschafter.

Zunächst war er zuständig für den Bereich Elektrotechnik. Zwischenzeitlich – und bedingt durch die organisatorische Umstrukturierung in 2014 – sind ihm zusätzlich die Bereiche Projektierung, Produktion, Montage, Einkauf, Service und Lager unterstellt.

Im Laufe der Jahre hat Jürgen zahlreiche Meilensteine der KUHN-Geschichte geprägt. So zum Beispiel, um nur einige zu nennen, 2002 die Übernahme der Vermögenswerte der Firma Egner sowie 2004 die Übernahme und Erschließung des Firmengeländes der Firma Schell in Höpfingen. Die Erweiterung bzw. Vergrößerung des KUHN-Betriebsgeländes (Erweiterung der Lackierhalle, Neubau des Gebäudes 2, Modernisierung des Bürogebäudes 6, etc.) war federführend sein Verdienst.

Zum Wachstum der Firma KUHN sowie den Aufbau des internationalen Absatzmarktes in den vergangenen Jahren trug er maßgeblich bei. Auch außerhalb der KUHN GmbH ist er für die Branche tätig und als Mitglied der IHK Vollversammlung Rhein-Neckar aktiv.

Lieber Jürgen,
im Namen der gesamten Belegschaft sagen wir DANKE für deinen Einsatz, dein Engagement und deine Hingabe als Geschäftsführer, Projektleiter und Repräsentant in den vergangenen 30 Jahren! Auf viele weitere…

1000. WASSERFÖRDERSCHNECKE

Februar 2021 | 1000. KUHN-Wasserförderschnecke

Ende des Jahre 2020 erhielten wir vom Abwasserzweckverband Eichsfelder Kessel für die Kläranlage Bernterode den Auftrag über die Lieferung und Montage von drei Abwasserförderschnecken.
Eine davon ist die 1000. Förderschnecke, die seit 1978 voraussichtlich Ende April 21 unsere Produktion verlassen wird.
Mit der technischen Dimensionierung und der qualifizieren Fertigung betrat man damals absolutes Neuland. Heute ist die Firma KUHN größter deutscher Hersteller von Wasserförderschnecken, die einen wesentlichen Anteil zum Geschäftserfolgt beitragen.
Neben der Produktion ist auch die Sanierung von Schneckenhebewerken ein Schwerpunkt geworden. Im Sinne des Kunden werden maßgeschneiderte Lösungen angeboten, um eine für den Einzelfall angepasste Lösung zu entwickeln.

Bei diesem Auftrag kommen 3 Rohrkompaktschnecken mit einem Durchmesser von 900 mm und einer Länge von 5000 mm in einem Rücklaufschlammpumwerk zum Einsatz.
Mit einem energieeffizienten IE4-Motor, der stufenlosen Höhenverstellung zur Einstellung der Fördermenge und der Aluminium-Wetterschutzhaube ausgestattet, sind wir sicher, dass diese Maschinen lange Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichten werden.

KOLLABORATIONSRAUM

Februar 2021 | Umbau Besprechungsraum

Im Bürogebäude 1 wurde der seit 1993 fast unverändert gebliebene Besprechungsraum zu einem modernen Kollaborationsraum umgestaltet.

Die üblichen Besprechungen am „runden Tisch“ sind nicht mehr zeitgemäß. Das hat man 2020 erfahren müssen, wo Veranstaltungen und Treffen hauptsächlich digital abgehalten wurden.

Der Raum wurde nicht auf konventionelle Art eingerichtet, sondern erhielt ein ansprechendes und legéres Flair. Er wird nicht nur den Anforderungen für moderne Kommunikation wie z.B. Onlinemeetings gerecht, sondern dient auch als Plattform für lockere interne Besprechungen, Ideenfindungen und zum Wissensaustausch unserer Abteilungen und Arbeitsgruppen.

RESTAURIERUNG SCHLAMMPRESSE

Januar 2021 | Mobile Interkommunale Schlammpresse (MSE)

Seit 2002 betreiben verschiedene Kommunen aus dem Altkreis Buchen gemeinsam eine mobile Schlammentwässerung. Die Zentrifuge und alle notwendigen Geräte wie Pumpen, Flockungsmittelaufbereitung und -dosierung, sowie die dazugehörige Steuerung sind in einem LKW-Anhänger untergebracht. Dieser Anhänger wird vom örtlichen Maschinenring auf die entsprechenden Anlagen gebracht und dort vom jeweiligen Fachpersonal aufgestellt, angeschlossen und bedient. Die Organisation wird von der Stadt Buchen übernommen. Reparaturen werden größtenteils von der Abteilung Service der KUHN GmbH übernommen und elektrische Fehler werden hier vom Kompetenzzentrum für Elektrotechnik und Automatisierung zeitnah und zur vollsten Zufriedenheit der Kunden instandgesetzt.

Leider hat der Zahn der Zeit – aggressive Luft und Feuchtigkeit – jetzt dazu geführt, dass die Elektrotechnik stark beschädigt war. Eine Abdichtung des undichten Gehäusedaches war jedoch nicht möglich, da die Öffnung im Dach zu Reparaturzwecken erhalten werden muss.

Deshalb wurde beschlossen, das gesamte technische Innenleben zu überholen und das Gehäuse mit Fahrgestell zu erneuern.

Der alte Anhänger wurde von der Firma KUHN GmbH demontiert, die Zentrifuge von einem Spezialisten in Würzburg überholt und das Fahrgestell sowie der Aufbau von einem örtlichen Fahrzeugbauer neu geliefert. Die Schaltanlagen für die Zentrifuge und die Flockungsmittelaufbereitung mit -dosierung wurden von KUHN komplett erneuert und in einem Schaltschrank zusammengefasst.

Die Inbetriebnahme wird demnächst zusammen mit dem Zentrifugenspezialisten auf einer Anlage, die durch diese externe mobile Schlammentwässerung bedient wird, erfolgen.

Alles in allem ein sehr interessanter und nicht alltäglicher Auftrag für die KUHN GmbH.

ONLINE-MEETING MIT MDB FRAU SCHNEIDEWIND-HARTNAGEL

November 2020 | Pressebericht

Covid-19: Wenn es um Menschen geht und nicht nur um Bilanzen – Im Gespräch mit Unternehmern aus dem Wahlkreis

Wie kommt der Mittelstand im ländlichen Raum durch die Corona-Krise? Um dieser Frage nachzugehen, hatte die Bundestagsabgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel (Bündnis 90/Die Grünen) ursprünglich Firmenbesuche in ihrem Wahlkreis (Odenwald-Tauber) geplant. Angesichts des aktuellen Verlaufs der Pandemie traf sie den Geschäftsführer und Ingenieur der Buchener Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme GmbH (OKW) Christoph Schneider und den Geschäftsführer Dr. Michael Kuhn von der Höpfinger KUHN GmbH nun in einem Online-Meeting.

Schneider beantwortete die Frage gleich zu Beginn: „Covid-19 macht alles anders – wir passen uns an.“ Die beiden weltweit agierenden, traditionellen Familienunternehmen schilderten unterschiedliche Wege, mit den krisenhaften Bedingungen des ersten Lockdowns umzugehen. Die weltweit im Anlagenbau für die Wasserwiederaufbereitung tätige KUHN GmbH überbrückte mit Urlaub, Überstundenabbau und Kurzarbeit unterbrochene Lieferketten im weltweiten Handel. Die OKW, Markführerin im Bereich des nachhaltigen Gehäuse- und Schalterbaus für elektronische Geräte, arbeitete zunächst sogar mehr, um mit Bauteilen für Beatmungsgeräte Aufträge ausliefern zu können.

Grundvoraussetzung: Qualifikation und Wertschätzung der Mitarbeitenden

Über ihre aktuelle Lage äußerten sich die Unternehmer zufrieden, obgleich ihnen keine Vorhersage der Umsätze über einen Horizont von einem bis zwei Monate hinaus mehr möglich sei. Beide stellten fest, dass eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren ihrer Unternehmen in Krisenzeiten die Qualifikation und das Engagement der Mitarbeitenden ist. Der Fachkräftemangel sei ein Riesenproblem. Die gesamtgesellschaftlich negative Sicht auf gewerbliche Berufe habe zur Folge, dass es kaum Jugendliche gebe, die einen Beruf jenseits des Schreibtisches anstrebten oder die Leistungsvoraussetzungen dafür mitbrächten.

Schneider steuert mit einem internationalen Ausbildungsprojekt in Moldawien gegen, bei dem nach dem deutschen dualen System ausgebildet wird. Die Hälfte der Ausbildungszeit verbringen die Jugendlichen vor Ort im Betrieb in Buchen. Es sei in Krisenzeiten wichtig, Jugendlichen Halt zu geben, erklärte Schneider. Deshalb habe OKW kurzerhand für seine Azubis während der Schulschließung in Eigeninitiative einen Berufsschullehrer engagiert, um die Auswirkungen der Schulschließungen auszugleichen.

KUHN setzt sich im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel für Mitarbeitende mit Migrationshintergrund ein und hilft ihnen, die finanziellen Voraussetzungen für den Familiennachzug zu schaffen. „Wir haben große Probleme an dieser Stelle mit der Einwanderungsbehörde, aber wir brauchen diese Mitarbeitenden dringend“, so Kuhn.

„Corona-Jahrgang dringend vermeiden“

Kritisch sahen beide Unternehmer den Vorstoß des Bundesarbeits- und Sozialministers Hubertus Heil, ein Recht auf Homeoffice einzuführen. Dies konterkariere alle Bemühungen den Selbstwert der gewerblich und nicht-gewerblichen Mitarbeitenden gleich zu halten. In der Werkshalle oder auf der Baustelle seien Homeoffice schlicht nicht möglich. Dies politisch einfach zu ignorieren, bedeutet eine Spaltung der Mitarbeitenden in zwei Klassen zu riskieren – in diesem Fall in die der Homeoffice-Nutzer und in die derer, für die es kein Homeoffice geben kann.

Schneidewind-Hartnagel entgegnete, ein Recht auf Homeoffice und mobiles Arbeiten habe auch viele Vorteile. Wie ihre Fraktion im Bundestag fordert sie ein solches Recht. Gleichwohl stellte sie fest, dass dies nicht als Betreuungsoption für junge Eltern missverstanden werden dürfe. Der fehlende soziale Kontakt berge gerade für junge Menschen Risiken, und Familien seien mit dem Spagat zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung überfordert. Auch die Beschulung der Kinder könne nicht einfach von Elternseite übernommen werden und benachteilige Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern. „Ich freue mich daher sehr, dass es in meinem Wahlkreis Firmen gibt, die hier im Rahmen Ihrer Möglichkeiten Anstrengungen unternommen haben. Wir müssen einen Corona-Jahrgang dringend vermeiden.“

Lehren aus Corona: Improvisation, Kreativität und Risikobereitschaft sind wichtig

Die Unternehmer nutzten das Gespräch um Eigenverantwortung einzufordern. Als globale Akteure seien sie auf Arbeitsstrukturen angewiesen, die auch global funktionieren und auf Eigenverantwortung setzen. Alle politischen Entscheidungen sollten auf Sinnhaftigkeit überprüft werden und sich nicht als Hemmschuh entpuppen. „Wir sind gut damit gefahren unseren Mitarbeitenden Kompetenzen zuzusprechen. Die große Erkenntnis der Krise ist, wie wichtig Improvisation, Kreativität und Risikobereitschaft sind. Das sollten alle in die Zeit nach Corona mitnehmen“, so Christoph Schneider.

Schneidewind-Hartnagel hob den Einsatz der beiden Unternehmer aus ihrem Wahlkreis hervor. „Unternehmerpersönlichkeit heißt auch, mit Kompetenz und Herz über die Bilanzen nicht die Menschen zu vergessen, denn sie machen den Unternehmenserfolg erst möglich –gerade in der Krise. Ermöglichen bringt weiter, strikte Reglementierung hindert eher!“, zieht Charlotte Schneidewind-Hartnagel Bilanz.

Der Original-Pressetext ist unter folgendem Link zu finden:

Pressetext

INDUSTRIE- UND HANDELSKAMMER
RHEIN-NECKAR

Oktober 2020 | Außenwirtschaft IHK

Geschäftsführer Dr. Michael Kuhn wurde vom Präsidium der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar für den Zeitraum 2020 – 2025 als Mitglied in den Ausschuss für Außenwirtschaft berufen.

Geschäftsführer Jürgen Kuhn wurde als einer von 8 Vertretern des Neckar-Odenwald-Kreises (mit ihm 5 davon für den Bereich Industrie) in die Vollversammlung (das „Parlament der Wirtschaft“) gewählt. In diesem Gremium der Industrie- und Handelskammer IHK arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen gleichberechtigt zusammen und sind das Sprachrohr der Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung.

Das ehrenamtliche Engagement von Mitgliedsunternehmen ermöglicht es der IHK als Selbstverwaltung der Wirtschaft praxisnah und effektiv zu arbeiten.

Unsere beiden Geschäftsführer freuen sich schon heute auf gute Gespräche, interessante Kontakte und eine erfolgreiche Tätigkeit für die Wirtschaft unserer Region.

ONBOARDING TREFF

09.10.2020 | Neue Kollegen

Zum ersten Mal fand am vergangenen Freitag – natürlich unter Einhaltung aller Corona-Hygiene- und Abstandsmaßnahmen – eine Veranstaltung für neue Kollegen mit Partner und Azubis mit Eltern statt. Ziel war, nicht nur den neuen KUHN-Mitarbeitern, sondern auch den Angehörigen die Firma näher zu bringen.

Nach einer kurzen Begrüßung und Unternehmenspräsentation über die Geschichte und das Leistungsspektrum der Firma KUHN führten die beiden Geschäftsführer Jürgen Kuhn und Dr. Michael Kuhn sowie der Personalleiter Stefan Gramlich die Eingeladenen in drei Gruppen über das Betriebsgelände.

Die Gäste erhielten hierbei Einblicke in die Bürogebäude sowie die Produktions- und Lagerhallen und konnten sich über die Fertigung und einzelnen Maschinen informieren.

Nach dieser Betriebsbesichtigung bestand noch die Möglichkeit, sich bei einem kleinen Imbiss auszutauschen und Fragen zu stellen.

IFAT IMPACT BUSINESS SUMMIT

September 2020 | IFAT impact Business Summit

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Weltleitmesse IFAT 2020 nicht stattfinden.

Um trotzdem präsent zu sein, bietet der Veranstalter allen Aussteller verschiedene Möglichkeiten, auf digitalem Weg mit den Kunden in Kontakt zu treten.

Über ein B2B-Matching können Interessierte über das Zoom-Programm mit uns Verbindung aufnehmen, um Fragen rund um unsere Produkte und Leistungen zu klären.

Unser Geschäftsführer Dr. Michael Kuhn steht dazu am 10.09.2020 von 10:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung.

Die Einbuchung von Terminen erfolgt über folgenden Link:

https://exhibitors.ifat.de/de/ifat-impact-business-summit/tagesuebersicht-suche/eventcalendar_controller/Eventcalendar/eventcalendar_action/list/

PILOTANLAGE INDIEN

August 2020 | Förderung für Pilotanlage in Indien erhalten – erste physische Gremiensitzung seit COVID-19

Erstmals seit Ausbruch der Coronakrise haben sich die Mitglieder des GWP-Regionalforums Indien wieder physisch getroffen. Highlight war der Anfang August eingegangene positive Bescheid des Bundesumweltministeriums zur Förderung einer Pilotanlage in Indien.

Die 31. Sitzung des Regionalforums Indien und damit auch die erste physische GWP-Gremiensitzung seit Anfang März 2020 fand auf Einladung der i+M GmbH & Co. KG am 07.08.2020 im schwäbischen Balingen statt. Getagt wurde in der umfunktionierten Fertigungshalle des Spezialisten für Klärschlammtrocknung, um den geforderten Mindestabstand einhalten zu können. Unter Beachtung der geltenden Hygienevorschriften kamen elf GWP-Mitglieder zusammen, um sich zu vernetzen und über die aktuellen Entwicklungen sowie zukünftige gemeinsame Projekte in Indien auszutauschen.

Ein Paukenschlag war die Verkündung von GWP-Vorstandsmitglied Dr. Michael Kuhn, die Förderung für eine Machbarkeitsstudie für eine Pilotanlage in Indien erhalten zu haben. Im Rahmen der geförderten Machbarkeitsstudie entwickeln mehrere Mitglieder des Regionalforums Indien von GWP ein an die regionalen Gegebenheiten angepasstes Konzept für die Aufrüstung einer bestehenden Kläranlage, um diese im Anschluss als Show-Case-Kläranlage für deutsche Abwasserbehandlungstechnologien und für Schulungszwecke im Abwassersektor nutzen zu können.

„Damit haben wir einen ersten wichtigen Schritt für die Errichtung einer Kläranlage mit deutschen Komponenten und Know-how in Indien gemacht und können dann hoffentlich in absehbarer Zeit unseren Kunden und Partnern vor Ort zeigen, dass unsere Technik vor Ort einwandfrei funktioniert“, hält Dr. Michael Kuhn fest, der hauptamtlich einer der beiden Geschäftsführer der Kuhn GmbH Technische Anlagen ist.

Vernetzung nicht nur mit deutschen, sondern auch mit ausländischen Partnern wird bei German Water Partnership, dem einzigen deutschen Netzwerk der international tätigen Wasserwirtschaft, großgeschrieben. So wurde Nandagopal Polamada von der Gradiant India Private Limited live aus Chennai zur Sitzung per Videoschalte zugeschaltet und berichtete über die Aktivitäten des Spezialisten für (Ab-)wasserbehandlung in Indien, um mögliche Anschlussfähigkeiten mit den GWP-Mitgliedern zu eruieren.
Bereits am Vortag vernetzten sich die GWP-Mitglieder untereinander bei der Besichtigung der ersten Klärschlammtrocknungsanlage der i+M GmbH & Co. KG, wo Managerin Melanie Volm sich anderthalb Stunden Zeit nahm, den Teilnehmenden das patentierte Verfahren und dessen aufwendige Entwicklung näherzubringen.

WASSERSPENDER

August 2020 | Wasserspender

Nicht nur für heiße Sommertage, sondern für‘s ganze Jahr über hat die Firma KUHN für die Mitarbeiter Wasserspender der Marke Waterlogic aufstellen lassen. Es steht nun gekühltes Wasser mit und ohne Gas, sowie Leitungswasser zur Verfügung.

Unser Trinkwasser kann ohne Bedenken direkt aus der Leitung getrunken werden. Die Wasseranalysen, die die Gemeinde Höpfingen regelmäßig durchführen lässt, verdeutlichen die hervorragenden Werte.

ELEKTROMOBILITÄT

Juli 2020 | Elektromobilität

Das Motto der Firma KUHN besteht darin, den Menschen und der Umwelt sauberes und natürliches Wasser zur Verfügung zu stellen.

Auch die Elektromobilität trägt als nachhaltiges Energiesystem für eine saubere Zukunft und somit als klimaschonende Alternative bei.

Aus diesem Grund hat sich die Geschäftsleitung entschlossen, 4 Ladestationen für Elektroautos zu installieren. Mit dieser Investition zeigt sich die Firma KUHN innovativ und stellt diese Ladestation Kunden und Mitarbeitern mit Elektro- oder Hybrid-Firmenfahrzeugen zum Aufladen zur Verfügung.

Gleichzeitig wurde das erste Voll-Elektro-Auto als Pool-Fahrzeug für zukünftige Kurzfahrten rund um Höpfingen und näherer Umgebung angeschafft. Die Firma KUHN will mit dieser Anschaffung das Umweltbewusstsein unterstützen und einen weiteren Anteil an der Mobilitätswende erbringen, sowie einen ökologisch-nachhaltigen Effekt erzielen.